War Die Sonne Erst Verschwunden

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Torsten Q bei youtube (eigene Songs) * Torsten Q bei youtube (Cover-Versionen) *
Torsten Q bei Soundcloud (eigene Songs) * Torsten Q bei Soundcloud (Cover-Versionen)

Ein Lied, dass ich mir wahrscheinlich 1999 ausgedacht habe, in zwei Versionen… die erste Version ist vom Dezember 2018 und zugegebenerma├čen ein bi├čchen unausgegoren, aber daf├╝r spontan… ich wollte das Lied mal anders singen und hab einfach drauf los probiert:

Die Version da unten – f├╝r mich sowas wie die „Original-Version“ – ist aus dem Jahr 2000 und bei einem guten Freund im Vorraum (eine Art Esszimmer oder so) seines Wohnzimmers entstanden… ich hatte damals meine Gesangsanlage mitgebracht und die an seine Stereo-Anlage angeschlossen. Mein Freund konnte dann meinen Sing-Sang gem├╝tlich auf der Couch im Wohnzimmer h├Âren, w├Ąhrend ich im Vorraum Musik gemacht habe… im Text hei├čt es, „ich seh uns noch total bekifft auf dem Boden liegen“… und wenn mich nicht alles t├Ąuscht, waren mein Freund und ich beide „total bekifft“, als die Aufnahme entstanden ist… heutzutage kiff ich aber nicht mehr. Sonst fang ich wieder mit den Zigaretten an. ­čśë Das Rauschen der alten Cassette hab ich so gut es eben ging herausgefiltert. Und so weiter. ­čÖé

Torsten Q – war die Sonne erst verschwunden – – Songtext

Du und ich, wir sind uns nicht mehr halb so sicher, wie wir war n
Als wir noch schwarz und wei├č das Gute und das B├Âse sah n
Wir war n die Beiden, die verstanden
Flogen hoch, w├╝rden niemals landem

Du und ich wir sind nicht halb so stolz, wie wir mal war n
als wir L├╝gen immer gleich erkannten
und die L├╝gner laut beim Namen nannten
Wir konnten immer gleich die Wahrheit seh n
Konnten nicht verstehe n
das es meistens mehr als nur eine Wahrheit gibt

Refrain
Und war die Sonne erst verschwunden
strahlten wir nochmal so hell
Wenn das and re Leben n├Ąher kam
strahlten wir nochmal so hell

Ich seh uns noch total bekifft
auf dem Boden liegen
und mein Vater, wachgelacht
steckt seinen Kopf in s Zimmer rein
und erz├Ąhlt uns was von „normal“
und „auf die Reihe kriegen“
und ob wir wissen, wie sp├Ąt es ist
aber Zeit hie├č „Ewigkeit“

(Refrain)

Heut nacht, mein Freund, lieg ich wach
und ich denk an alte Zeiten
und ich wei├č nicht, ob ich lachen oder weinen soll
das an dre Leben hat uns eingeholt
und jetzt schau n wir zur├╝ck
es wird die mehr, wie s damals war
leider und zum Gl├╝ck

Wir war n so jung, so sch├Ân, so abgefeuert
wir war n so frei, so schlau
und irgendwie total bescheuert

(Refrain)

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