Vergebene Chance

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Ein „Uralt-Song“ von mir mit Satzkonstruktionen, die mir heute so auch nicht mehr einfallen wĂĽrden 🙂 Vielleicht doch. Hier eine Cassettenrekorder-Aufnahme aus dem Jahr 2000.

Torsten Q – vergebene Chance – – Songtext

Spät in der Nacht manchmal, wenn ich nicht schlafen kann
So wie heute Nacht denk ich an das, was ich nicht ändern kann
An all das, was gewesen wär und oh…
Ich vermiss es sehr
Und es ist wahr, das Schlimmste sind im Leben,
Chancen, die vergeben
Und eine Chance vergeben war, dass ich nicht die Liebe sah,
die aus Deinen Augen rief, ich wartete so lang
bis dein Herz in Deckung lief

Und beim erstbesten blöden Arsch, der vorbeikam
aus der Deckung sprang und dann auf und ab
Du wolltest ihn und mich nicht mehr,
also wollt ich dich nicht mehr, pah!
Ich lief dir nicht hinterher (wer bin ich denn?)

Ich bin der, der heut Nacht nicht schlafen kann
weil er gestern hörte, du hast keinen Mann mehr
ich hatte Recht, er war ein Arsch und ich glaub,
ich lauf dir jetzt hinterher

Spät in der Nacht manchmal, wenn ich nicht schlafen kann
So wie heute Nacht denk ich an das, was ich nicht ändern kann
An all das, was gewesen wär und oh…
Ich vermiss es sehr

Spät in der Nacht manchmal, wenn ich nicht schlafen kann
So wie heute Nacht fangen Fragen sich selbst zu stellen an
Kann es sein, du bist die Frau und wenn ich sage,
„die ich liebe“, dann in alle Ewigkeit?
Mit einem Herz, das für dich schlägt
und damit länger lebt als alle Zeit

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